Physiotherapie für Katzen

Sanfte Physiotherapie für Katzen: geduldig und im Tempo der Samtpfote.

Physiotherapie wird meist mit Hunden verbunden, doch Katzen profitieren genauso davon. Ich arbeite in ihrem Tempo, mit viel Geduld und ohne Zwang.

Maike Thomsen behandelt Kater Monty, der entspannt auf der Behandlungsmatte liegt

Katzen zeigen Schmerzen noch seltener als Hunde. Sie ziehen sich zurück, springen nicht mehr auf ihren Lieblingsplatz oder putzen sich weniger gründlich. Weil sie das leise tun, bleibt es lange unbemerkt. Wer seine Katze gut kennt, spürt trotzdem, wenn etwas nicht stimmt. Dieses Gefühl ist ein guter Grund, einmal genauer hinzuschauen.

In meiner Praxis nehmen wir uns die Zeit, die deine Katze braucht. Nach einem ausführlichen Gespräch zur Vorgeschichte stelle ich einen Behandlungsplan zusammen, der zu ihr passt. Viele Samtpfoten genießen die ruhige Atmosphäre. Viele Halter erzählen mir hinterher, dass ihre Katze danach aufblüht.

Wusstest du, dass …

  • Massagen bei Katzen Stress abbauen, die Durchblutung fördern und Verspannungen lösen?
  • Lasertherapie bei vielen Stubentigern gut ankommt, Schmerzen lindert und die Heilung beschleunigt?
  • Bewegungstherapie gezielt Mobilität und Gelenkgesundheit verbessern kann?

Wann Physiotherapie deiner Katze hilft

Anzeichen, die du beobachten kannst

  • Sie springt nicht mehr auf Fensterbank, Sofa oder Kratzbaum
  • Sie bewegt sich steif oder nutzt die Katzenklappe seltener
  • Das Fell wirkt ungepflegt, weil das Putzen wehtut
  • Sie zieht sich zurück, faucht beim Anfassen oder schläft mehr

Das bringt die Behandlung

  • Schmerzlinderung: Akute und chronische Schmerzen werden gezielt verringert
  • Mehr Beweglichkeit: Gelenke bleiben geschmeidig, die Muskulatur wird gestärkt
  • Weniger Stress: Die Behandlung fördert Entspannung und Wohlbefinden
  • Heilung unterstützen: Hilfe nach Operationen und Verletzungen

Meine Behandlungen für Katzen

Bei Katzen gehe ich vor allem sanft vor und höre auf, bevor es zu viel wird. Diese Methoden haben sich bewährt:

Massage

Löst Verspannungen, fördert die Durchblutung und baut Stress ab.

Lasertherapie

Berührungsarm, schmerzlindernd und entzündungshemmend, gut geeignet für empfindliche Katzen.

Passive Bewegungstherapie

Hält Gelenke beweglich, auch wenn die Katze selbst gerade wenig in Bewegung ist.

Osteopathie

Feine Handgriffe lösen Blockaden und bringen den ganzen Körper wieder ins Lot.

Magnetfeldtherapie

Die Katze liegt entspannt auf der Matte, den Rest erledigt das Magnetfeld.

Craniosakrale Therapie

Sanfte Impulse am Schädel und entlang der Wirbelsäule. Oft schlafen die Katzen dabei ein.

So läuft der erste Termin ab

  1. Ankommen dürfen: Deine Katze darf erst in Ruhe schnuppern. Wir fangen an, wenn sie so weit ist.
  2. Gespräch: Wir sprechen über Vorgeschichte, tierärztliche Befunde und darüber, was dir zu Hause aufgefallen ist.
  3. Untersuchung und Behandlung: Ich taste Muskulatur und Gelenke ab und behandle mit den Techniken, die deine Katze zulässt.
  4. Tipps für zu Hause: Kleine Anpassungen wie Aufstiegshilfen, Liegeplätze oder Übungen bewirken im Alltag oft viel.
Kater Monty auf der Behandlungsliege
Kater Monty auf der Behandlungsliege

Seminare

Wissen für Katzenhalter

Lern in meiner Praxis, wie du im Notfall richtig reagierst und Schmerzen früh erkennst. Oder hol dir ein Seminar für deine Gruppe.

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